31 januari 2010 20:12

Die Scheusale unterwegs

IMG_1089-300x225Gut zu bemerken daß viele Menschen die ‘trekhaakgezocht.nl’ Reise folgen via die Website und die Medien. Gesternabend wurde ich angerufen vom Rundfunk ‘Radio Hoekschewaard Live’. Während Interviews fragt man mir oft ob ich unheimliche und gefährliche Situationen erlebt habe. Unheimliche Männer, Vergewaltiger, Mörderer, eine Art Scheusal.

Diese Angstbilder kennen wir ja alle durch Films, Bücher und vom Fernsehen. Ich denke daß in der Wirklichkeit die Chance auf diese Art Begegnungen sehr kleine ist. Dieses Angstbild ist aber stark anwesend und vielleicht für viele Menschen ein Grund um Abenteuer und neue Begegnungen zu vermeiden. Die Barriere die wir für uns selber und für einander aufwerfen wodurch wir Dingen am Ende nicht tun. Das Scheusal der Angst in uns selber also, das uns viele neue und besondere Erfahrungen verhindert.

IMG_1087-300x225Ein anderes Scheusal ist das Nicht-handeln. Die bekannte Geschichte: Jemand ertrinkt und eine Gruppe Menschen schaut zu. Wer ist derjenige der springt um wirklich zu helfen? Viele Menschen denken vielleicht daß ein anderer es tun wird und daß man seine Hilfe nicht braucht. Viele Autofahrer die ich an der Tankstelle Haidt Süd getroffen habe sagten direkt oder indirekt: ‘Du wirst es schaffen, du brauchst meine Hilfe nicht!’ Für alle Deutlichkeit. Diese Reise ist ein Experiment und die Erfahrungen bei Haidt Süd sind ein Unterteil davon. Es ist wirklich nicht meine Absicht die Entscheidungen von Menschen zu beurteilen. Ich untersuche der Raum zwischen der Regel in der Gesellschaft und der Raum zwischen der Menschen. Ich trete freundlich und verletzbar an die Menschen heran, was gescheht dann?

Ich muß denken an Eric Brueren aus Venlo mit dem ich mit meinem Wohnwagen nach Maastricht trampte. Er erzählte mir daß er nach der Tsunami, vor einigen Jahre, mit einem Freund Geld eingesammelt hat und daß er darauf nach das Gebiet geflogen ist um zu helfen mit dem Wiederaufbau. Neue Fischerboten, Häuser und Strukturen. Ich bewundere seinen Mut, seine Tatkraft und Zuversicht!

Das dritte und letzte Scheusal daß man entgegentretet während eine solche Reise ist in einem selber. Ich werde unwiderruflich mit mir selber konfrontiert, mit meiner Möglichkeiten und meine Unmöglichkeiten. Das erschreckt mich manchmal, ja!

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Posted by tjerk in Caravan, Domstad aan zee, Europian Culturel Capitals
29 januari 2010 21:50

Auf dem Weg nach Pécs, die zweite Kulturhauptstadt Europas in 2010

pecs-christmasEs schneet jetzt viel in Erlangen. Es friert ja weniger, aber da es ein starken Wind gibt, füllt es sehr kalt. Außen ja, denn ich sitze jetzt im Hotel ‘Der rote Adler’ und evaluiere das erste Teil meiner Reise, beantworte Mails die schon lange warteten auf eine Antwort und plane die weitere Reise. Neulich hat Simon Wintermans, der seit 13 Jahren in Pécs lebt, Kontakt mit mir gesucht. Simon ist bekannt und aktif in der kulturellen ‘Scene’ und hat mir angeboten Kontaktperson zu sein in Ungarn. Er selbst wird die Kulturhauptstädte auch verbinden in 2010. Nicht mit einem Wohnwagen ohne Auto, sondern mit einem Fahrrad. Es gibt viele Ähnlichkeiten zwischen unsere Reiseabenteuer. Über das sportive, kulturelle und ekologische Abenteurer von Simon kann man mehr lesen

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Posted by tjerk in Domstad aan zee
21:39

Hotel Roter Adler

IMG_1076Gesternabend 23:00 Uhr erfuhr ich über eine Mitfahrgelegenheit mit Angängerkupplung nach Wien, aber dafür müsste ich am nächsten Morgen um 9:00 Uhr bei der nächsten Tankstelle sein, so etwa 100 Kilometer weiter. Nach drei Tagen auf Haidt Süd habe ich genug davon bei einer Tankstelle zu leben und war eine Reise nach Wien sehr verlockend. Ich entscheide mich alles dran zu setzen um diese 100 Kilometer zu überbrücken. Aber wie macht man das? IMG_1083Nach drei Tagen und keine einzige Kilometer weiter ist dies eine Herausforderung. Um 3:30 Uhr wacht Dachs mich auf, der anschlug wegen einer Gruppe lautstarken Schüler, die mit ihren Bus auf Haidt Süd einen nächtlichen Halt machen. Dies ist eine exquisite Chance, den Wohnwagen unverkennbar in Sicht zu bekommen. Ich ziehe schnell etwas an und geh nach draußen. Es friert 18 Grad. Eine Gruppe Lehrer war so freundlich den Wohnwagen neben den der Tankstelle zu schieben. Und da stand der Wohnwagen! Nun musste ich den Wagen noch so representativ wie möglich machen. Ich entferne den Schnee und Eis mit Servietten aus dem Restaurant (24 Stunden geöffnet) und entferne ich den Pökel von Wahnwagen. Um 4:00 Uhr war ich fertig und bereit um jedes Auto mit einer Anhängerkupplung zu bitten mich mit zu nehmen. Nein, nein und nochmal nein. Dann sehe ich auf einmal einen kleinen Bus mit einem gelben Kennzeichen. Mit Anhängerkupplung! Es sind drei Männer, die ohne ihre Frauen in Urlaub fahren. Ich versuche meine Situation zu erklären, aber wieder “Nein”. Meine Hoffnung auf eine Mitfahrgelegenheit wird immer kleiner.

IMG_1084Ich habe mich im Wohnwagen gesetzt um wieder warm zu werden bis ich das nächste Auto sah. Wieder ein niederländisches Auto mit einem Anhängerkupplung. Ein Junge steigt aus. Er ist alleine unterwegs mit dem Auto seines Vaters für ein kurzer Skiurlaub mit seiner Familie in Österreich. “Ja, ich verstehe, aber hab meinem versprochen keiner mit zu nehmen”. Ich sage nichts und warte. “Ich habe noch nie mit einem Wohnwagen gefahren”. Ich sage immer noch nichts und warte. Dann spricht er die Worte, worauf ich seit drei Tagen gewartet habe: “Okay, also los!” So toll und eine Erleichterung! Wien, here I come! Unterwegs erzählt Sebastiaan über seine Arbeit, dass er aus Spijkenisse kommt und es gewöhnt sich schnell, mit einem Wohnwagen zu fahren. Als wir auf der nächsten Tankstelle angekommen sind, vergesse ich Sebastiaan um seine Email-Adresse und Nachnamen zu fragen. Aber ich habe die Tankstelle jedenfalls geschafft!

IMG_1086Etwas später ruft der Mann mit dem ich nach Wien mitfahren sollte mich an. Sein Auto hat ein problem mit der Anhängerkupplung und, entschuldige, aber ich kann dir nich helfen. Da saß ich dann auf der nächsten Tankstelle entlang Autobahn 3. Die letzte Gasflasche ist fast leer. Es friert, bin müde und habe hunger. Ich bin sogar so erschöpft, dass reden über “was mich inspiriert” wohl das letzte sei woran ich jetzt denke. “Man braucht anderen um weiter zu kommen” fiel mir auf einmal ein, aber ich erkenne den Humor nicht. Okay, ich muss einfach weitermachen und weiter fragen ob ich mitfahren kann. Ein Bus voller heiteren Menschen aus Winterswijk bietet mich an mit auf Skiurlaub zu kommen, aber dann ohne Wohnwagen. Das ist seeeeehr verlockend. Drei sympahische LKW-Fahrer trinken Kaffee und sind unterwegs nach Passau. Sie hätten meinen Wohnwagen auf dem Trailer geladen, wenn der nicht schon voll wäre mit Scania LKWs für Iran. Ich weiß nicht mehr weiter und gerade dann ist die Rettung nah. Schon wieder niederländische Männer ohne Frauen im Urlaub. Ich frag ob ich mitfahren kann nach Erlangen und da bin ich jetzt, im Hotel Roter Adler. Der Wohnwagen ist draußen. Ich drinnen im Hotel. Warm. Ein echtes Bett. Eine Dusche. Zeit um mich aus zu ruhen und um etwas zu schreiben. Zuerst ein Blog, dann ein Lied. Vielleicht wird es einen echten Karnavals-Hit! “Ich will ein Auto, ich will ein Auto, ich will ein Auto mit einer… !” Hiermit rufe ich ganz Limburg und Brabant auf dieses Jahr ein Anhängerkupplung-Kostüm zum Karnaval an zu ziehen!

Posted by tjerk in Caravan, Domstad aan zee
27 januari 2010 20:38

Menschen auf der Durchreise

IMG_1062Seit drei Tagen ist das kleine Restaurant von Haidt Süd mein Basislager. Ich habe einen Stammtisch in der Ecke. Von da aus habe ich eine gute Aussicht über den vom Schnee befreiten Parkplatz. Der aufstehende Ziegelrand neben mir verfügt über einen 230 Volt Anschluss für den Laptop. Ein plastik Geranium steht auf dem Tisch und mit rotem Kunststoff beschichteten Stühle um den Tisch herum. Dachs bekommt von den Restaurant-Damen ab und zu ein neues Schälchen Wasser. Ich sitze genau hinter den Spielautomaten, die um die 30 Sekunden ein Geräusch hervorbringen, eine Art ‘whoaaa’.IMG_1034 Wahrscheinlich verlockend gemeint zur Ermutigung um selber auch zu spielen. Noch nie wurde ich so oft hin und her geschleudert in meinen Gefühlen zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Nachdem ich eine Weile mit meinem Schild aus Pappe draußen gestanden habe, geh ich wieder herein um warm zu werden. Plötzlich sehe ich einen kleinen blauen Lieferwagen mit einem gelben Kennzeichen, ‘Hurra!’ Ich schnelle hoch und mir fällt auch auf, dass der Wagen eine Anhängerkupplung hat. ‘Eine Chance!’ Ich beeile mich nach draußen und bin gerade noch im Stande die roten Rücklichte zu sehen, die den Parkplatz wieder verlassen. Bei der Kaffeetheke treffe ich zwei freundliche Krankenwagen Mitarbeiter an, die in Österreich jemanden abholen werden, aber leider keine Anhängerkupplung haben. Drei Jungs haben ihre Freundinnen zu Hause gelassen und werden zusammen Skifahren in Österreich. Anhängerkupplung: ja; jedoch haben sie noch nie mit einem Wohnwagen hinter dem Auto gefahren. Kurz und gut, einige Beispiele meiner Erfahrungen.

Mittlerweile spreche ich immer weniger Menschen an, aber beobachte ausführlich Gesichter und Bewegungen. Die unterschiedlichen Arten der Motorik: biegsam und steif und alles dazwischen. Dick, dünn und alles dazwischen. Geschlossene und offene Blicke und alles dazwischen. Am Telefon. Etwas essen und trinken und wieder los. Pinkelpause und wieder los. Menschen auf der Durchreise.

IMG_1071Ich bekomme den Eindruck, viele Menschen finden mich fremd. Vielleicht ist diese Reise auch fremd, aber ich sehe die Welt staunend zu. Als Kind dachte ich immer, dass Erwachsenen eine Art Bündnis hätten, wie: ‘wenn du später ein großer Junge bist, wirst du verstehen.’ Dass an einem bestimmten Moment der Vorhang fällt und das Leben dann uf einmal wirklich los geht. Nachdem bei mir der Vorhang gefallen ist, stoße ich von dem einen Staunen auf das nächste. Erstaunen über wie Dinge in einander stecken. Erstaunen auch über Beweggründe. Menschen auf der Durchreise. Was bewegt dich? Was ist deine Inspiration? Verwirklichst du das woran du glaubst?

Posted by tjerk in Domstad aan zee
26 januari 2010 11:33

Von Sturm nach Stille ( bei der Tankstelle Haidt Süd / E45)

Nach drei sehr hektischen Wochen, ist da jetzt plötzlich eine große Stille. Nach so viel Aufheben und Hektik stehe ich hier auf einmal allein mit meinem Brett ‘Anhängerkupplung gesucht.de’ in der Schnee bei einer kalten Tankstelle und trete an Menschen heran. Deutsche, Niederländer, Polnische, Engländer. ‘Wir sind in Eile’,’Cooles Projekt aber leider, wir haben keine Anhängerkupplung’, ‘Geh fort!’, ‘Nee, wir sind sehr müde’, ‘Nein’, ‘ Hahaha’ (und dann gleich fortlaufen), ‘Leider, es gibt kein Platzin unserem Auto’, ‘Wir gehen in eine anderen Richtung’, usw.

Zwischendurch auflaten – emotional (es ist nicht leicht so viel Abweisung) und physisch (es ist kalt..) – im Wohnwagen oder eine warme Kaffee im Restaurant. Gesternabend nach einem Besuch an der Truckersdusche der Tankstelle sehr müde um 22:30 meinen Wohnwagen hineingegangen. Es gibt Eis und Schnee auf dem Dach und drinnen ist es übervoll da ich einige Sachen wie das Fahrrad nicht außen stellen will. Auf der linken Bank habe ich mich zusammen mit Dachs in der Decke eingewickelt und gleich bin ich schlafen gegangen.

Die Niederländer Fred und Harry begegnet, leider jetzt wieder keine Anhängerkupplung. Es war aber doch eine schöne Begegnung. Zufällig waren sie auf der Weltexpo in Shanghai gewesen wo ich in Mai ein Konzert geben werde. Die Weltexpostecknadel Freds steckt jetzt auf meiner Jacke und sie können jetzt Schnaps trinken aus einer Anhängerkupplunghülse.

Leider gibt es jetzt in den Blogs keine Bilder da meine Kamera nicht mehr funktioniert und ich hier keine neue kaufen kann. Also auch in den Bilder gibt es jetzt eine Stille.

Jeztzt kann ich nur noch die Tekst von ‘Umarm’ zitieren:

Wenn ich deine Einsamkeit

Wenn ich meine Einsamkeit umarme

Wenn ich deine Einsamkeit

Wenn ich deine Einsamkeit umarme

Wenn ich deine Einsamkeit

Wenn ich meine Einsamkeit

Wenn ich meine Einsamkeit bloß umarme

(Die mp3 kann man hören auf dieser Website bei ‘Musik)

Posted by tjerk in Domstad aan zee
10:48

Suchen nach neue Verbindungen (bei Tankstelle Haidt süd E45)

Da stehe ich dann, am Abend, in der Schnee mit meinem Hund, meine gitarre und meinen Wohnwagen an der Autobahn E45 nach Österreich. Und da sitzte ich dann, mit meine Laptop, einer Flasche Mineralwasser und einem Notizbuch in einer leeren Tankstelle mit einem Teller Bratkartoffel.

Remco Timmermans klopfte heute morgen um 5.30 auf dem Wohnwagentür und hat mich für den zweite Mal mitgenommen in der vergangene 3 Wochen. Remco hat neulich in Nijmegen den ambitiösen Vorsatz eingebüchst daß seinen ganzen Haushalt vor 11-11-2011 umweltfreundlich sein wird. Es ist schön schon jetzt zu hören über die ersten Schritte. Solarenergie, elektrische Autos, biologische Ernährung und andere wichtige ‘neue’ Entwicklungen in der Gesellschaft.

Aber, in 2010 kostet ein ‘umweltfreundliches’ Leben in Europa noch immer mehr Anstrengung und Geld denn ein umweltunfreundliches. Suchen nach neue Verbindungen.

Peter Bijl, der 2 Wochen mit mir mitgereist hat, hat heute morgen das Wanderleben mit dem Wohnwagen eingewechselt für eine Reise mit der Bahn nach seine Wohnung in Berlin. Es war sehr wilkommen um zusammen mit ihm zu suchen nach ‘der Seele des Ruhrgebietes’.

Heute mittag stehe ich auf dem Parkplatz bei der Tankstelle Haidt Süd wie ein Hungrige in der Schnee nach die Hinterseiten der Autos zu blicken. Eine Anhängerkupplung? Suchen nach neue Verbindungen.

Die Kenntnis reicht gewiß. Die Anhängerkupplungszahl reicht gewiß. Es gibt viele Menschen die wohlwollend sein. Es ist suchen nache neue Verbindungen.

Heute sind meine Eltern verheiratet. Sie sind 42 Jahre verbunden. Das macht mich stolz!

Posted by tjerk in Domstad aan zee
24 januari 2010 11:03

Wohnwagenwanderer

Wir sind noch immer auf der schönsten Stelle Kölns: direkt am Rhein mit einer super Aussicht auf dem Domturm, aber – wie es von einem berühmten, Holländischen Fußballer gesagt worden ist -, jedes Vorteil hat seines Nachteil: bei uns ist das der schon zwei Tagen kaum funktionierenden Gasofen.

IMG_0999-225x300Seit der Ankunft in Köln fängt die Dauerflamme immer an zu ticken, was normalerweise bedeutet daß die Gasflasche leer ist. Merkwürdig war aber daß den Kochapparat noch funktionierte. Weil das Ticken auch immer zusammen ging mit kleine Stichflammen, dacht ich es wäre besser den Gasofen auszumachen und herauszufinden was das Problem ist.

Heutemorgen trotz die drei Decken frierend erwachen – nachts ist es nämlich minus 4 Graden und es gibt einen rauhen Wind hier auf dem Kai. Jetzt soll ich wirklich den Wohnwagensponser anrufen. Da wurde gesagt daß den Wind das Problem sein könnte. Da hatte ich nicht an gedacht, so viel Erfahrung habe ich noch nicht mit Wohnwagen. Also, wir haben den Wohnwagen unter die Brücke geschieben, und ja, das Problem war damit gelöst.

Es gibt viel Logistiek und viel zu organisieren beim Wohnwagentrampen, wie das Füllen den Gasflaschen für die lange Reise nach Österreich. Alle Akkus aufladen, online kommunizieren und, sehr wichtig, das Finden einer Dusche.

IMG_0965-300x225Heute mittag nach der Lunch (ein spontanes Besuch von Pecha Kucha freunden Deborah und Markus macht den Wohnwagen doch ein wenig mein Heim) mit leere Gasflasche, Laptop, Duschesachen und Dachs mit der Zugbrücke nach den Domplatz gelaufen. Hier in Köln, nicht in Utrecht.. Drinnen im Dom eine Kerze angezündet für meine Großmutter Driessen, die gestorben ist.

Heute nachmittag habe ich gegessen und geduscht bei Maike und danach ist es mir gelungen die Gasflaschen zu füllen irgendwo in der anderen Seite der Stadt. Dann mit die U-Bahn und Straßenbahn wieder zurück nach den Wohenwagen. Morgen früh, 5 Uhr, habe ich eine Fahrt nach der Mitte Deutschlands. Peter geht zurück nach Berlin und ich gehe nach Österreich. Es ist alles ganz speziell aber es ist auch anstrengend Wohnwagenwanderer zu sein.

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Posted by tjerk in Caravan, Domstad aan zee
23 januari 2010 19:53

Von Kohle nach Köln

Und da geht es wieder, jetzt mit Udo Verholt, der mir ein Email schickte daß er mich nach Köln bringen könnte. Ich war noch auf dem Zollverein-Gelände, also Udo dahin kam mit seinem Landrover (und mit einem Kanu auf dem Dach), weil das ZDF Team noch da war. Einander kennenlernen, Wünsche einbüchsen, Interview und dann den Wohnwagen reisefertig machen. Pffff! ZDF Tontechniker Helga war so nett daß sie für mich einen Lunch kaufte, denn ich hatte den ganzen Tag noch nicht gegessen und getrunken. Dachs geht immer überall hin und kommt oft ganz schwarz zurück weil er wieder Hohle gegraben hat, also ich hatte sie schon im Landrover getan. Ich dachtte es wäre besser meinen Lunch für nur ein kurzen Moment auf dem Boden zu stellen dann es bei Dachs im Auto zu tun, aber dann… Ein lauter KRAK und ja, da überfährt Udo unglücklicherweise die herrliche Brötchen und schäumende Cappuccino. Also keiner Lunch. Dann nehme ich die Dose auf und fließt alles über meinen Hosen. Kein Waschmaschine, oooh, das Trampleben mit einem Wohnwagen…

Aber wir sind wieder ‘on the road’ auf dem Wege nach Köln. Dann erreichen wir Köln. Wir stehen auf dem Kai am Rhein unter der Deutschen Brücke mit wirklich einer super Aussicht auf dem Domturm. So eine schöne Stelle! Mit dem ZDF-Team gehen wir die Stadt hinein mit dem Brett ‘Anhängerkupplung gesucht.de’. Für die Leute auf der Straße: Schauen, Dienstag, Drehscheibe, ZDF, um 12:15. (auch in Holland anzuschauen). Danach – copy/paste – die Presentation für den Pecha Kucha Abend machen mit Bilder die gemacht sein von meiner Reise bis diesen Moment und, hupsa, mit dem Laptop im Taxi (ohne Anhängerkupplung). Der griechische Taxifahrer erörtert daß man nicht denken soll, aber daß es darum geht sich vor zu stellen wenn man etwas erreichen will, daß man es sich wirklich einbildet um dann wirklich daran glauben zu können. Gleich bilde ich mich eine wunderschönen fahrt nach Wien ein. Mal schauen ob es funktioniert!

Dann erreichen wir den Saal wo der Pecha Kucha Abend sein wird. Wir sind jetzt im schönen Viertel Ehrenfeld und es stellt sich heraus daß es ausverkauft ist. Wir schauen noch einmal die Reihenfolge unseren bilder. Die Tekst (20 sekunden pro Bild) improvisieren wir. Improvisieren tun wir schon die ganze Reise. Wir sind die letzte Presentation des Abends. Es ist nicht leicht nach vorne zu kommen da es so viel Menschen gibt und ich muß Dachs über meinem Kopf halten. Das Publikum ist vom ersten Minut begeistert. Anhängerkupplung gesucht scheint ein Hit zu sein! Cool! Am Ende dieses langen und nervenzerreibenden Tages werden wir herzlich empfangen von dem Koch George Osala – aus Kenia-, in Restaurant ‘Sehnsucht’. Magie in der Küche spät am Abend. George ladet uns ein mit ihm in 2010 nach Kenia zu gehen. Abgemacht und eingebüchst! Doppelt-gastfreundlich. Super!

Posted by tjerk in Domstad aan zee
21 januari 2010 23:21

Ge-Rühr-t

Mike – der Hafenmeister – bringt uns unter Begleitung von Sat-1 von Oberhausen zurück nach wo der Kreis rund ist: Essen Zollverein. Hier fing mein Abenteuer in Deutschland am Samstag der 9. Januar an.

Nach viele Begegnungen, trampen mit Wohnwagen und frische Vorhaben eingebüchst zu haben, gehen wir – auch zusammen mit Sat-1 – wieder zurück nach dem Kiosk von Tom in Essen Stoppenberg. Erstaunung: wir hatten nicht gedacht einander so schnell wieder zu treffen. Ja, so kann es gehen, schneller wie man denken oder hoffen könnte. Ruhr zeigt sich so gastfreundlich. Wie könnte es auch anders sein in einer Kultur wo man seit anderthalbem Jahrhundert durch die Industrie immer viele Ausländer bewillkommt hat. Stahl und Kohle. Harte Arbeit, direkt und ohne Schmuck. Mit Bier, Wurst und Fußball. Nach die viele Jahre stolz daß die Landschaft wieder sauber und gesund ist und stolz auf die Menschen die Ruhr Ruhr machen. Nach 12 Tagen im Ruhrpot verabschiede ich mich und setze meine Reise fort… ge-rühr-t.

Posted by tjerk in Caravan, Domstad aan zee, Essen
20 januari 2010 22:30

Circus on the moon

Der Gasometer in Oberhausen ist der größte Gasbehälter Europas, eine fastbare Erinnerung an der Umfang der Ruhr-Industrie und heutzutage auch noch einer Riesengroßen Expositionsraum. 120 meter hoch und 70 meter breit. Zur Illustrierung: Der glaserne Kuppel des Reichtages in Berlin ist dreimal kleiner, der Domturm Utrechts ist siebenmal kleiner. Die Aussicht auf dem Ruhrgebiet vom Dach des Gasometers ist fabelhaft! Wie unterschiedlich können die Innenseite und die Außenseite von etwas sein.

Ein Unterteil der Exposition ‘Sternstunden’- von Wolfgang Machozek – ist der Mond: Inspirationsquelle von Traumen, Abenteuer, Besinnung und Lieder, lebensecht nachgeahmt innen im dunklen Raum dieser großen Zilinder. Es ist unglaublich mit einem glaserne Lift, funktionierent wie ein Raumschiff , langsam entlang der rohen Mondlandschaft zu schweben. Als ob man mit einem Wohnwagen in die Welt hinaus geworfen wird. Darkside of the moon’, ‘The man on the moon’, ‘Moonwalker’, ‘Circus on the moon’.

Posted by tjerk in Domstad aan zee
22:28

Real life computergame

Gestern wurde mir klar daß diese Reise eigentlich eine Real-life Computergame ist. Eine Art Riesenpuzzlespiel. Man kann darauf ertrauen daß es jedes Moment ein Schlüssel gibt womit mann wieder weiter gehen kann. Aber man muß diese Schlüssel entdecken und dann auch gleich erfassen. Die Schlüssel hat nämlich immer wieder ein anderer Antlitz; auch weiß man nicht wo , wie und wann es die Schlüssel gibt. Man bekommt Punkten oder Belohnungen wie mitgenommen werden , Essen, eine warme Dusche oder schöne Begegnungen. Macht man die falsche Wahl oder macht man nichts, dann steht man auch still, vielleicht auch ohne Essen, Trinken, in der Kälte oder irgendeine andere unangenehme Situation. Also energisch und klug sein; 24/7, aus und in die Komfortzone hineingehen. Nehmen was es gibt, überleben und spielen.

Zum Beispiel:
Gesternmorgen mit dem roten Opel von Martin Distelhoff über der Autobahn nach Oberhausen. Wo werden wir hingehen? Der Gasometer, Die Stolz von Oberhausen, auch in Ruhr 2010. Schade, geschlossen am Montag, – 10 Punkte. Oke, was jetzt? Zu den Platz Centr-O ( Die größte Shoppingzentrum in der Umgebung) Cool zu bemerken daß die Leute uns schon kennen vom Fernsehen. Schöne Gesprächen und Anhängerkopplungen austeilen, gut, + 5 Punkte.

Dann, zwei Stunden später, erscheint ein auto der Security. Schade, ohne Anhängerkopplung und mit einem pflichtsgetrueen Polizisten. Wir müssen abfahren, kein Erlaubnis und anders ein größen Strafmandat. ‘Wir haben keine Anhängerkopplung, Herr!’. Dann eine Drohung von 155 Euro Abschleppkosten. Ich versuche noch fröhlich mit meinem besten Deutsch ob der Abschleppwagen uns dann vielleicht gleich zu das Rathaus von Oberhausen bringen kann für ein Besuch am Bürgermeister. Mmm, kein Humor in dieser Sache. Aber was jetzt? Zuruck nach den Anfang?

Die Lösung ist aber gleich wieder da: Martin anrufen. Er schleppt den Wohnwagen nach den Betrieb wo er arbeitet. ‘Fraunhofe-Umsicht’, macht Research nach dauerhaften Materialen, Energie und Umwelt. Super, 100 % Match mit ‘Trekhaak gezocht.nl’. Wir werden gleich belohnt mit W-Lan und herrliche Espresso. Bloggen und Email-Check während die Gesprächen im Büro. Der Betrieb ‘Fraunhofe-Umsicht’ besteht 20 Jahre, also auch noch ein Konzert im Wohnwagen und eine Glückwunschvideobotschaft.

Da wird über uns geredet in Oberhausen: wir werden eingeladen für ein Besuch an Aqua-Park (ein Schwimmbat mit der langsten Rutschbahn Europas) aber auch ein Meeting mit der kreativen Industrie von Oberhausen. Wählen! Aquapark hat eine Dusche. Check! Einmal dort angekommen wird es klar daß der Wohnwagen wilkommen ist in Jachthafen ‘Marina Oberhausen’. Aber wir sind hier gekommen mit einem Auto ohne Anhängerkopplung, also auch ohne Wohnwagen.. Was jetzt? Da steht man dann mit Duschesachen in einer Tasche weil es Abend ist und regnet.

Thomas und Mike – von der Jachthafen – rufen an und da ist Jürgen Baltus der mit uns den Wohnwagen abholen will. Die Belohnung ist eine gute Standort für die Nacht mit strömend Wasser und 230 Volt, eine Dusche und einer Tauch in Aquapark. Dann bekommen wir noch Geschenke von Thomas! Zwei Flaschen Wein und ein 4,5 Literblech , haltbar bis 2013, Ungarische Gulashsuppe. Das reicht gewiß nach Pécs! Mission erreicht! Morgen the next level!

Posted by tjerk in Caravan, Domstad aan zee
22:28

Ein Tag in Castrop-Rauxel

Am Freitag empfingen wir diese Email:

“Hallo Tjerk, hallo Peter, was für ein Komfort beim Trampen! Tolle Idee. Ich lade euch ein. Mit unserem alten Opel, klar mit Anhängerkupplung, ziehe ich euch in die Solarsiedlung nach Castrop-Rauxel. Castrop-Rauxel, nördlich von Bochum und Dortmund, ist DIE Kulturmetropole im Ruhrgebiet, die heimliche echte Kulturhauptstadt, das Zentrum! Hat nur noch  keiner gemerkt, selbst in Castrop-Rauxel nicht. Belebt uns. Ihr seid ganz herzlich eingeladen.
Besten Gruß, Martin”

Und so wurden wir abgeholt von Martin, seine Frau Nicola und ihre zwei Sohnen Carlo(6) und Lino(4) mit selbgebackenen Kuchen und Linsensuppe. Bald wußte auch der Bürgermeister Eva Steininger-Bludau vom Besuch der zwei Wohnwagen trampende Holländer und spontan besucht sie unseren mobilen Wohnung. Sie erzählte daß durch die Krise es jetzt leider viele Kinder gibt die am Morgen ohne Frühstück in die Schüle kommen. Ihr ‘frisches’ Vorhaben – bald eingebüchst – ist dafür zu sorgen, daß es von Montag bis Freitag ein gutes Frühstück gibt für diese Kinder und das soll erreicht sein bevor das Jahrende.

Da es ja auch eine freie Sonntag war, haben wir mit Carlo und Lino mit Playmobil und Lego gespielt. Ja, spielen ist erst echt entspannen! Die Mutter von Nicola besuchte die Familie auch noch und ihr frisches Vorhaben ist die Mundharmonika spielen zu lernen. Welch ein Glück, es gibt viele Mundharmonikas in unserem Wohnwagen! Die erste Mundharmonikastunde war also gleich organisiert. Das einbüchsen von frische Vorhaben ist toll! Familie Distelhoff danke für die gastfreundlichkeit und morgen nach Oberhausen, die Reise geht weiter!

Posted by tjerk in Caravan, Domstad aan zee, Ruhr2010
22:28

Dachs: die heimliche Waffe

Oft bekomme ich Emails mit der Frage: Wie geht es nun mit Dachs? Ist sie schon ein wenig gewohnt am Wanderleben? Trotz das Zerrissen von ihre Hundenjacke – entwurfen von den Utrechter IrvingVoster – und daß sie häufiger an der Leine muß, macht sie es sehr gut! Sie genießt die Schnee, wodurch sie springt wie eine Bergziege, und sie hat jetzt das Hobby den Schirm der Mikrofone zu ergreifen und sie geht fast immer mit mir mit. Das wichtigste ist nämlich zu erzählen daß Dachs meine heimliche Waffe ist für das Begegnen von Menschen!

Sie hat sich nämlich angewöhnt sich auf ihrem Rücken zu legen wenn jemand in der Nähe kommt. Dann blickt sie unwiderstehlich hinauf, bewegt ihre Füße und dann – in 99 % der Fälle – bücken die Leute und streichen sie über den Kopf. ‘Wie süß!’ ‘Wie alt ist sie?’ ‘Wie heißt sie?’ Hierdurch sind wir schon einmal mitgenommen, haben wir trinken bekommen, sind wir eingeladen für ein Fernsehinterview und noch viel mehr. Dachs der Liebesmagnet. Es ist nicht leicht für einen Menschen das nachzuahmen!

Posted by tjerk in Domstad aan zee
22:27

Leben mit Licht

Vor einigen Tage waren wir mit dem Wohnwagen bei dem Bergbau Museum in Bochum. Weil ich mit dieser Reise suche nach die Seele, der Kern von die verschiedene Kulturhauptstädte, war es klar daß ein Besuch an diesem Ruhr-Phänomen absolut notwendig war. Die mensliche – oder besser, die fast unmenschliche – Geschichten faszinieren mir am meisten.

Ein Mutter versucht zu sprechen mit ihrem Sohn nachdem die Grube eingestürtzt ist.

Der Bergbau hat eine Zentralposition in viele Generationen. Das Bild das nach vorne kommt ist wirklich schrecklich. Jeder Tag, ein Leben lang, tief in der Erde hauen in schwarzen Stein. Schweißbedeckte und schwarze Oberkörper, die arbeiten in niedrige, muffige und dunkle Raumen. Gefahr für Einstürz, Feuer und Explosionen. Augen die kein Tageslicht sehen. Und das alles für einen Hungerlohn. Überleben!

Es ist einfach dann zu sagen: ‘ Wie gut haben wir es jetzt’, oder ‘ich soll zufrieden seinmit… weil damals….oder die….’ Diesen Momenten stimulieren mich aber fast unbegrenzt das Leben völlig zu benutzen. Möglichkeiten zu sehen und zu ergreifen. Die eigene Qualitäten kennen zu lernen und diese auch zu benutzen. Für mich selber und für alle Menschen die hier schon gewesen sein. Amen!

Posted by tjerk in Bochum, Caravan, Domstad aan zee
22:27

Oberbürgermeister gesucht?

Dortmund ist mit ein halb Million Menschen der grösste Stad von das Ruhrgebied. Nach eine kürtzen nacht, ein Interview für Die Bildzeitung heute morgen, ging ich mit meine Gitarre und Dachs nach das Rathaus. Ein sticker am grösses Glasen Tür stand: ‘Hunde verboten’. Aber Dachs ist ein wesentliches faktor und Amulett auf deser Reise so ich neme Sie doch mit rein. Ich bin gespannt wass passieren soll, im Deutschland ist Ordnung und Struktur sehr rigoros. “Is Herr Oberbürgermeister zu Hause? Wir wollen im gerne eine Anhängerkupplung Hülse anbieten. Und die Utrechtsen Glückwünsche aushändigen mit Ruhr 2010. Es ist Freitag und das ganze Rathaus ist fast leer erklärt die Karin Koch von die Empfang. Wenn wir später knocken am Tür des ‘Oberbürgermeister’ am 2te Etage ist da tatsächlich niemand da.

Wieder zurück unten merke ich das die grösse Halle von das Rathaus ein phantastische Klankwirkung hat. Ich singe ‘Domstad’ Ode an Utrecht, Mitte im Halle für Karin wenn es ‘Vredenburg’ ist und Angebote Sie eine Anhängerkupplung Hülse an. Ob du ein Bürgermeister, Automechanike, Briefträger oder Rezeption bist, es sind die Menschen die Ruhr, Ruhr machen!

Posted by tjerk in Caravan, Dortmund, Ruhr2010
15 januari 2010 10:29

Utrecht grusst Dortmund

Original blog posted on: 14 Januar 2010 23:19

Was ein Tag! In Kürze: ein WDR Kamera-Team reist mit während der Lift mit “Iron-man” Jurgen nach Dortmund. Da angekommen ein prominente Platz für City Hall.
Mein Liet “ik laat de liefde toe” vor der Kamera ab die Friedenssauele.  Die Sperre von meinem Wohnwagen war kaputt.Trampen zu dem Eriba Service ins Dortmund vor einer total Check up. Am Abend ins dunkel mit einem Pappe neben der Weg probieren zurück zu kommen nach das Zentrum. “Engel Regina” hat uns mitgenommen und bringt uns nach einer Restaurant (wir hatten nur Frühstück gehabt). Die Auto’s unterwegs anerkennen der Wohnwagen, hupen und schwingen. Jetzt, 23.14 Uhr, wieder zurück auf der Friedensplatz, zufrieden und W-lan ins Wohnwagen, müde aber doch ein Beweis von Leben hier online. Morgen mehr Geschichten, Bilder und Bildzeitung auf Besuch. Bonne nuit to you all!

Posted by tjerk in Caravan
14 januari 2010 16:09

Arbeit, Bier und Wurst!

Original blog posted on: 13 januari 2010 18:50

doucheDie Seele von das Ruhrgebiet kommt stets mehr ausdrücklich nach vorn . Was ich schon erder geschrieben hat: roh und herzlich! Arbeit, Bier, Industrie, Wurst, Kohlengruben und Gastfreundschaft. Edith Nicolaus ist die Gastgeberin von das Café “Ruhrgebiet” ins Bochum. “In jeder Stadt ein neuer Schatz” ist hier nicht anwendbar. Ich kann besser sagen: “In jeder Stadt ein neuer Vati oder Mutti”!

In Cschilderingafé “Ruhrgebiet” kann mann lecker sitzen, lecker essen und trinken. Sie haben auch W-lan (frei Wireless-Netzwerk)! W-lan ist dás Codewort für jeder Person wer reist mit einem Wohnwagen! Ich möchte hiermit neben,  “Anhängerkupplung -Bevölkerung” auch das Wort “W-lan-Dichtigkeit” einführen. Gestern waren wir eingeladen bei dem größe Bierbrauerei von Bochum: Moritz Fiege! In dem Suche nach Erfrischung habe ich da auch einer Dusche gefunden! Ich war “splitternackt” zwischen der größe nackte Bierbäuche von eine Gruppe Arbeitnehmers von dem Bierbrauerei!
Ich glaube das mann nicht näher bei das Herz von dem Ruhrgebiet kommen kann! Prost!

Deutsche Übersetzung: Tom Jansenposter

Posted by tjerk in Domstad aan zee
12:01

‘Die Wände von Berlin sind roh’

Original blog posted on: 12 Januar 2010 14:30

Für der Film: Die Wände von Berlin sind roh

Dezember 2009 war ich in Berlin für einer Pecha Kucha von Wohnwagenaufzüge. Ein Pecha Kucha ist ein Abend wo verscheidene Sprechers erzählen über ein Thema mit 20 Bilder (und 20 Sekunden pro Bild). Der Pecha Kucha in Berlin war gleich ein gigantische Übung für mich um mein Deutsche Sprache zu üben. Ich habe da einschließlich Katja und Lili von dem Organisation begegnet. Für der Pecha Kucha Berlin habe ich ein Lied geschreben (meiner erste Deutsche Lied) für nächster Pecha Kucha Abenden. Sie projektieren das in dem Pause auf ein großes Schirm. Ich finde Berlin wunderbar: tatkräftig und kreative. Was mir bemerkt hat, ist das vieler Wände in dem Hausen und Cafés nicht verputzt sind: rau. Der Viehische gibt Möglichkeiten für experimentieren und erstellen. In Niederländisch ist der Fall von dem Berliner Mauer “de wende”. Ich finde es komisch mit die Wortër “die Wände”. Der Stimme ist in der Studio von Sebastiaan ter Burg für ein grünes Schirm. Die Leute in Berlin können Filmmaterial da hinten machen. Hier für Sie “the first take”, der rohe Version. Viel spaß!

Die Wände von Berlin sind roh (2x)
Kräftig und expressiv-  Das freut mich so.
Kräftig und explosiv. Die Wände von Berlin sind roh.

Auf der Strasse in dieser grossen Stadt. Ein leeres Raum mit nur einem Bank, ein Bad.

In einer fremden Sprache es ist gelungen.
Neue Freiheit, niemand hat diese frohe Mauern je besungen.
Die Wände von Berlin sind roh (2x)

Kräftig und expressiv – Das freut mich so.
Kräftig und explosiv – Die Wände von Berlin sind roh.

Inspiration, dedication there we go, Inspiration, dedication, in the flow. Twenty-twenty, here is the pause; there we go!

Die Wände von Berlin sind roh (2x)
Kräftig und expressiv – das freut mich so.
Kräftig und explosiv.
Die Wände von Berlin sind roh.

Deutsche Übersetzung: Tom Jansen

Posted by tjerk in Muziek
13 januari 2010 22:59

‘Wer bist du?’ versus ‘Was macht es mit dir?’

Original Blog posted on:

13 Januar 2010 11:04

Die ‘Ankopplung gesucht Reise’ ist 10 Tage auf den Weg und jetzt geschieht mehr als zuvor in einer Woche.

tjerk 2Die Niederländische Radiostationen rufen mir ungefähr 2 bis 3 mal pro Tag an. Das ist schön und besonders und weil ich mir jeden Mahl ausdrucken soll, zwingt es mir bis Selbstreflexion.

Jeder fragt mir: ‘Wer bist du jetzt?’

Ein logischen Frag für eine Reise wie dieser. In dieser Zeit ist es auch sehr logisch, weil die Menschheit fast nur Handy zu bereichen ist. Es gibt ein Bild von der Situation von deinem Kontakt und man kann sich besser einzufühlen wie es ist an der andere Seite von der Telefon.

Wer bist du?

Eine andere Frage welcher ich nicht fast gehört habe ist: ‘Was macht es mit dir?’. Wegen das Design, die Grundlegenden von dieser Projekt werde ich sehr direkt konfrontiert mit universale Thema’s wie: Siecherheit,  Abschied nehmen,  Vertrauen und Mut. Wann du die Thema’s kleiner und persönlich macht entsteht das folgende: Was ist Siecherheit eigentlich? Was braucht man an Siecherheit? Persönlich liebe ich Abschied nehmen nicht und gerade jetzt, wann ich wieder ein bisschen Siecherheit und neue Kontakte gefunden habe, soll ich wieder Abschied nehmen und in dem Unsicherheit springen. Das ist was ich jetzt untersuch und womit ich experimentiere. Jetzt bleibt die Frage: Wer sind Sie? Und, was macht es mit Sie?tjerk 1

Deutsche Übersetzung bei Tom Jansen

Posted by tjerk in Bochum, Caravan
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